Tapes

Tapes

Klassische Tapes

Das Anlegen von klassischen Tapes macht Sinn, wenn man eine Bewegung in einem Gelenk limitieren und bzw. oder von außen sichern möchte. Ein häufiger Anwendungsbereich ist hierbei die Sportmedizin (z.B. Bänderüberdehnungen- oder Schädigungen). Auch zum Entlasten wie z.B. die Achillessehne eignen sich klassische Tapes sehr gut.

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Preis nach Aufwand und Material

 

Kinesiotapes

Hierbei handelt es sich um Tapestreifen auf Baumwollbasis, versehen mit einem Acrylkleber. Der große Unterschied zu klassischen Tapes ist, dass Kinesiotapes elastisch sind. Die Klebschicht ist nicht gleichmäßig aufgebracht, sonder wellenförmig. Durch beide Eigenschaften kann das Tape einen bestimmten Reiz auf die Haut ausüben. Es wird nachgesagt, dass sich die Zirkulation im Gewebe verbessert. Bei dieser Art von Versorgung ist es nicht möglich, eine Bewegung zu begrenzen und von außen Stabilität zu geben. Man möchte mit einem Kinesiotape genau das Gegenteil bewirken. Über die Bewegung des Körpers sollen die Eigenschaften des Tapes zum Tragen kommen und Hilfe zur Selbsthilfe leisten.

Die Tapes sollten von einem dafür fortgebildeten Fachmann angelegt werden. Ansonsten ist die Gefahr sehr groß, dass der gewünschte Effekt ausbleibt. Ein anatomisches Wissen ist unabdingbar.

Es ist möglich mit einem Kinesiotape
- Muskelspannung zu erhöhen
- Muskelspannung zu erniedrigen
- den Lymphabfluss zu verbessern
- lokal auf Schmerzpunkte einzugehen

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